so sah der Platz aus als ich ankam
und so als ich vom Rennen zurückkam.
Wie man leicht erkennen kann ist der Untergrund aus aufgeschüttetem Kies, der so richtig schön knirscht wenn die Auto`s wegfahren. Es ging bis um 24 Uhr- dann kehrte langsam Ruhe ein.
Heute Morgen ging es gegen 9 Uhr weiter und nach einem kleinen Stau bei Pforzheim ( hatte ich auch schon lange nicht mehr !) war ich gegen 12 Uhr wieder Nachhause zurückgekehrt.
Dort erst mal Blumen gießen und WOMO ausladen, und die Wasservorräte wieder auffüllen.
Es geht ja am Samstag schon wieder weiter.....
Bis dahin....halte ich mich an das was die schon sehr betagte Dame vorgibt.
( danke Gudrun für das Bild !)
Dienstag, 30. Juni 2015
Montag, 29. Juni 2015
Deutsche Meisterschaft
Es ist doch was los im Dorf.
Das ganze Dorf ist auf den Beinen....
In Duttweiler gab es in vergangener Zeit des öfteren Radrennen. Ein Höhepunkt waren sicherlich die Deutschen Meisterschaften in der Vierer-Verfolgung. An diese Tradition wollte man 1987 wieder anknüpfen und gleichzeitig für die Kerwe einen neuen Anziehungspunkt schaffen. Der langjährige Vorsitzende des Pfälzer Radsportverbandes, Otto Momm, und Ortsvorsteher Franz Syring-Lingenfelder heckten die Idee aus, Unterstützung fand man beim RSC Neustadt als Ausrichter und der Raiffeisenbank Neustadt-Süd - später VR-Bank - als Sponsor. Diese Unterstützung wurde im Jahr 2000 letztmals gewährt. Kurzfristig sprangen dann die Karlsruher Versicherung mit ihrem Bezirksleiter Helmut Braun und das Autohaus Saupp in die Bresche und sicherten so den Fortbestand des Rennens.
Nach der Fusion der Karlsruher Versicherungen mit der Württembergische Versicherungen wird das Rennen seit 2008 unter dem Namen "Großer Preis der Württembergische Versicherungen" geführt.
Strecke:
Die 2,45 km lange Strecke führt rund um Duttweiler. Start ist am Feuerwehrgerätehaus, gleich danach folgt die fast ein Kilometer lange Dudostraße, die mit sehr hohem Tempo gefahren wird und auf der manchem Teilnehmer buchstäblich die Luft wegbleibt. Weiter geht es durch die Kalkbergstraße und die Kreuzbergstraße mit einem 200 Meter langen Stück anspruchsvollem Kopfsteinpflaster. Anschließend folgen mehrere 90-Grad-Kurven durch das Neubaugebiet, bevor es wieder zurück auf die Dudostraße geht.
Die rauschen locker mit 50km/h vorbei....
Gegen 17 Uhr füllte sich der Parkplatz plötzlich. Immer mehr gtaussehende, gut gebaute junge Männer tauchten auf und entnahmen ihren Auto' s geheimnissvolle Runde Taschen....
Neugierig wie ich bin ging ich der einsetzenden Lautsprechermusik nach....
Die Leute sitzen auf der Strasse und haben Gläser in der Hand....
Und das ist der Grund....
Nach der Fusion der Karlsruher Versicherungen mit der Württembergische Versicherungen wird das Rennen seit 2008 unter dem Namen "Großer Preis der Württembergische Versicherungen" geführt.
Strecke:
Die 2,45 km lange Strecke führt rund um Duttweiler. Start ist am Feuerwehrgerätehaus, gleich danach folgt die fast ein Kilometer lange Dudostraße, die mit sehr hohem Tempo gefahren wird und auf der manchem Teilnehmer buchstäblich die Luft wegbleibt. Weiter geht es durch die Kalkbergstraße und die Kreuzbergstraße mit einem 200 Meter langen Stück anspruchsvollem Kopfsteinpflaster. Anschließend folgen mehrere 90-Grad-Kurven durch das Neubaugebiet, bevor es wieder zurück auf die Dudostraße geht.
Freundin dabei ? Bad Sobernheim - Duttweiler
Das war meine Strecke heute nach einpacken, entsorgen und nicht mehr Wasser auffüllen....
Natürlich haben wir auch gemeinsame Literatur dabei....
Wieder Ziel und Ankunft vertauschen....
Ca 2 Stunden gemütlich hinter den Lastwagen hergezottelt , immer gemütlich voran.
Wie Ihr sehen könnt geht es der Heimat entgegen.
Auf Grund der am Freitag erwarteten 40 Grad Hitze habe ich mit Florian Rücksprache gehalten, und er setzt sich mit seiner Freundin in den klimatisierten ICE anstatt bei 45 Grad am Freitag im Stau auf der Autobahn zu braten. Ich denke das ist für alle die Beste Entscheidung.
Keine Angst...es geht dann am Samstag sofort weiter an den Bodensee.....den wollte er seiner Freundin einmal zeigen..
Meine Kinder haben mir zum Geburtstag einen Tag AUF dem See geschenkt, der nun am nächsten Sonntag stattfinden soll....ich werde berichten.
Schon heute ist es fast unerträglich warm, und ich habe einen kleinen, leider schattenlosen Stellplatz hier an der Weinstrasse als Zwischenübernachtung eingeplant. Es gibt keinerlei Ver- und Entsorgung, so, dass also nur wirklich autarke Womo's hier stehen können. Meist sind diese Plätze nicht so voll. Bisher sind auch nur 2 Mobile neben mir. Man steht mit Blick in die Weinebene. Hier wächst der Wein nicht am Berg in einer Steillage, sondern im flachen Land.
So komme ich heute dazu mir mal wieder meine Freundin vorzunehmen und ihr herrliche Klänge zu entlocken. Sie begleitet mich schon die ganze Zeit, aber leider kann man ja wenn man so nah aufeinander steht nicht so laute Geräusche machen.
Wenn dann das ganze Wohnmobil im Rhytmus schaukelt fällt man ja auch auf..
Voila...hiermit stelle ich sie vor....
Sie sitzt immer auf dem Beifahrersitz...
Oder schläft während der Fahrt unter meiner Decke...
Sonntag, 28. Juni 2015
Gackernde Hühner und Kindheitsalpträume. Freilichtmuseum Bad Sobernheim
Ich habe dann doch noch etwas sehenswertes in Bad Sobernheim gefunden! Es gibt ein wunderschönes Freilichtmuseum ca 2 km vom Stellplatz entfernt.
Viele alte Häuser und Maschinen. Wenn ichnsolche Museen besuche wird mir immer wieder bewusst wie alt ich schon bin, da ich so vieles aus meiner Jugend wiedererkenne.
Solche Strassenbilder gab und gibt es auch noch immer auf der Alb.
Diesen Automaten kenne ich noch befüllt mit allem möglichen.....
Nette Kneipen...
So eine Kegelbahn gab es bei meinem Patenonkel in der Gaststätte auch. Da durfte ich ab und zu Kegel aufstellen....( nur war die nicht so gut in Schuss). Die Kigeln waren aus Holz und eben auch nicht ganz rund.
Dies ist der Albtraum meiner Kindheitstage. Das ist ein fahrbare Säge, die auch bei uns durch die Strassen fuhr. Man konnte sie bestellen, und dann wurde unter einem Höllenlärm Baumstämme durchsägt mitten auf der Strasse. Ich hatte immer die Vorstellung, dass der Mann auch Körperteile absägen würde und einen Höllen Angst vor dem Ding. Sie fuhr auf Metallrädern und schon von weitem war sie zu hören....
Mächtige Eichenkonstruktionen....
Und der Hahn der auf seine Hühner aufpasst ....
Der steht nicht im Museum sondern hier auf dem Stellplatz. Da hat sich einer viel Mühe gemacht und aus einem Stamm geschnitzt.
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