Montag, 8. Mai 2017

8. Mai. Lake Shkodra Resort. 130 km 3 h



Unseren Karibik Platz haben wir gegen 10 Uhr verlassen.


Der Sonnenuntergang dort..



In der Nacht war ein heftiges Gewitter am Himmel, und die Blitze erleuchteten das Womo gespenstisch. Am Morgen aber wieder blauer Himmel und die Sonne schien.


Zuerst haben wir einen Strand angefahren, der einmal ein Traumstrand werden koennte. Wenn man denn etwas dafuer machen wuerde. Im Moment liegt dort leider wie an vielen Stellen haufenweise Plastik. Plastik in allen Formen die man sich vorstellen kann. Aber die Albaner werden schon das richtige drauss machen.





Ein ganz nettes Erlebnis hatten wir davor. Wir suchten einen Supermarkt...Aldi, oder aehnliches....und wurden entlang der Strasse nicht fuendig. Wasser mit und ohne Gas, Wurst, Kaese, Gemuese, Kartoffeln...solche Dinge standen auf dem Einkaufszettel. 

Irgendwann gab es eine grosse Ansammlung von Verkaufsstaenden am Strassenrand und wir hielten spontan an. 

Beim ersten Stand wurden wir von einem jungen Albaner angesprochen, der ein wenig deutsch konnte. Er war drei Monate in Deutschland, und hatte die Sprache etwas gelernt.

Kirschen, Gruken, Paprika, Knoblauch hatte er im Angebot. Wasser leider nur ohne Gas, und in kleinen Flaschen.

Wir wollten die oben genannten Sachen bei ihm kaufen, er lehnte aber eine Bezahlung ab, und wollte uns die Sachen schenken, weil er die Deutschen so mag.

Er lies sich nicht ueberreden Geld anzunehmen.....


Als wir dann auf dem Wege zum Strand waren, sah ich am Strassenrand einen Laden mit gossen Wasserflaschen. Auch dort haben wir dann noch eingekauft, wurden wieder in deutsch begruesst und auch dort beschenkt....


Einfach freundlich Leute die Albaner......kommt her und seht es euch an.....


Nach dem wir noch zwei Campingplaetze angeschaut hatten, und bei beiden wieder weitergefahren sind weil sie uns nicht gefallen haben, hatten wir dann mit dem dritten Glueck. Ganz neu, und alles top sauber....so wie es sein soll.





Also Fuesse hoch und ausruhen.....



Was einem auffaellt wenn man hier herumfaehrt, ist, dass alle Palmen 🌮 am absterben sind. Nach Reschere ist wohl ein Kaefer aus Asien der Grund daguer, dass viele Palmen im ganzen Mittelmeerraum am absterben sind.



Sonntag, 7. Mai 2017

7. Mai bei Karpen. 130 km. 3 h




Heute Morgen ging es um 10 Uhr los.


Zuerst einmal ein bisschen den Weg zurueck, um dann als erstes einen super Strand an einer Lagune anzufahren. Leider war es so windig, dass mir sofort die Augen zu traenen begannen. ( das ist das Los, dass ein Kontaktlinsentraeger nun mal hat.) Trotz eng anliegender Sonnenbrille und tief heruntergezogener Muetze fand der Sand sofort seinen Weg




Unterwegs zum Platz.....


Ob es da hinten weitergeht ?



Leider...... oder auch nicht.... gab es da auch keinen Stellplatz, so, dass wir weiter gefahren sind in die Naehe von Karpen. 


Die Zufahrt zu Platz......1 km Schotter einspurig......ob einer entgegenkommt ?




Dort stehen wir direkt am Meer vor traumhafter Kulisse. Ein kleiner Steg fuehrt auf eine kleine Insel, wo im Moment eine kleine Bar errichtet wird. Das Umland hier ist flacher, und es wird unheimlich viel angebaut. Gemuese, Melonen ( die am Strassenrand schon verkauft werden ), Moehren...und vieles mehr. Die Berge haben sich in den Hintergrund verzogen.



Ausrangierd ??



Blick von wo ich schreibe....


Leider war es heute nicht ganz so sonnig, und der Wetterbericht sagt fuer die naechsten Tage ein wenig Regen voraus......aber dies gehoert ja auch dazu...


Damit ihr mal wieder seht wo wir sind....




Samstag, 6. Mai 2017

6. Mai. Bei Berat. 138 km. 4.34h



Abends waren wir nach einem Tagesausflug in den Corovado Canyon wieder am selben Platz wie gestern.


Wieder nur 138 km, die es aber auch in sich hatten. Wenn es einmal 400 m gerade aus ging, war dies schon eine lange gerade Strecke. Kurve an Kurve die Fahrer und Beifahrerin forderten. Die Kurven sind eng und unuebersichtlich und es kommen immer wieder grosse Laster mit tonnenschweren Steinen auf der Ladeflaeche entgegen. Rechts der Fahrbahn geht es senkrecht nach unten, und die Strasse ist 4 m breit. Also langsam im Schrittempo kommt man voran.


Entschaedigt fuer die Strapazen wurden wir dann mit dem Ausblick in den Canyon. Ueber jahrtausende hat sich der Fluss hier einen Canyon geschaffen, der heute zum rafting einlaedt. Wer genau hinschaut sieht ein Boot auf dem Wasser.






Das schoene an dem ganzen......man muss den selben Weg zurueck wenn man kein offroad Fahrzeug hat........




Auf dem Ruckweg haben wir uns noch Betrat angeschaut. Ein Unesco Welt Kulturerbe....da koennt ihr bei Google und Wiki schauen.

Wer genau hinschaut findet unser Auto....đŸ€—





Die Universitaet



Freitag, 5. Mai 2017

5. Mai. Bei Berat. 140 km. 4.5h

Heute ging es ueber den Pass......bis kurz vor Berat....


Hier mal ein kleiner Teil etwas vergroessert, damit man ein wenig mehr ersehen kann wo die 4.5 h herkommen......


Eine Traumlandschaft...


Etwas eng manchmal


Man kann die Srasse erkennen


Im Dunst Korfu


Kurz vor der Passhoehe Honig und Olivenoel gekauft.


Und drueben wieder runter





Vlore.  Eine groessere Stadt